Über mich

Qualifikationen

  • Psychologische Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie)
  • M.Sc. Psychologin
  • zertifizierte Coachin (personenzentrierter Ansatz nach Carl R. Rogers)

Werdegang

  • seit 2026 Selbstständigkeit in Ladenburg
  • seit 2024 ambulante Psychotherapie in Heidelberg (PPH, Psychotherapeutische Praxengemeinschaft Handschuhsheim)
  • 2022-2023 Stationspsychologin in der Vitos Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie in Heppenheim und in der BG Unfallklinik Ludwigshafen
  • seit 2017 Tätigkeit als zertifizierte Coachin
  • 2018 bis 2022 Tätigkeiten in der Wirtschaft (Betreuung eines Carve Out und SAP Implementierung, Projekt- und Strategiearbeit im Bereich Rekrutierung bei BASF)
  • 2012 bis 2018 Studium der Psychologie (M.Sc.) in Heidelberg

M.Sc. Psychologin

Ursprünglich mit dem Ziel Journalistin zu werden und über Menschen zu schreiben, begann ich mein Studium in Heidelberg. Schnell war mir klar: Ich möchte mit Menschen arbeiten, nicht nur über sie berichten. Ich möchte mein Wissen über Denken, Verhalten und Gefühle einsetzen und meine Empathie nutzen.

Personenzentrierte Coachin

Parallel zu meinem Studium habe ich daher eine Fortbildung zur personenzentrierten Coachin absolviert. Dabei habe ich gelernt, wie ich Menschen dabei unterstützen kann, über sich hinauszuwachsen und Probleme anzugehen. Auch das Coaching im beruflichen Kontext und intensive Selbsterfahrung waren Teil der Fortbildung. Seither arbeite ich als Coachin mit verschiedensten Personen an sehr vielfältigen Themen. 

An der Schnittstelle von Personal und IT

Nach dem Studium startete ich bei BASF im Bereich Personal und Rekrutierung. Da spielt die Psychologie eine größere Rolle als es auf den ersten Blick scheint. In Interviewtrainings habe ich den Einfluss von Stereotypen und Biases  vermittelt, den Prozess hinsichtlich Gender Fairness und Candidate Experience optimiert und - letzte Anglizismen - den Carve Out von IT-Systemen betreut.

Psychologische Psychotherapeutin

Die Arbeit in der Wirtschaft hat mich nicht glücklich gemacht. Passend zu meiner Generation Y habe ich mir oft die Frage gestellt, welchen Sinn meine Arbeit hat. Gleichzeitig hat mir das Coaching immer mehr Erfüllung geschenkt, sodass ich gekündigt habe und die Weiterbildung zur Psychotherapeutin abgeschlossen habe.

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